Steuerglossar G


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Steuerberatung Rosenbrock & Streuber, Hildesheim
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Gewillkürtes Betriebsvermögen: Das Betriebsvermögen von Betrieben bilden alle Wirtschaftsgüter, die nach ihrer Art und Funktion in einem Zusammenhang zu dem Betrieb stehen. Aus steuerlicher Sicht wird zwischen dem notwendigen und dem gewillkürten Betriebsvermögen unterschieden. Zum gewillkürten Betriebsvermögen gehören alle Wirtschaftsgüter, deren betrieblicher Nutzungsanteil über 10% und unter 50 % beträgt.

Gewinnabführungsvertrag: Hierbei handelt es sich um einen Unternehmensvertrag, mit dem sich ein Unternehmen rechtlich bindend verpflichtet, seinen Gewinn an ein anderes Unternehmen abzuführen. Der Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages ist Voraussetzung für die körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft. Für seine steuerliche Anerkennung muss der Gewinnabführungsvertrag zivilrechtlich wirksam vereinbart und auf mindestens fünf Jahre abgeschlossen sein. Während seiner Laufzeit muss er entsprechend den vertraglichen Regelungen durchgeführt werden. In der Praxis wird der Gewinnabführungsvertrag häufig auch als Ergebnisabführungsvertrag bezeichnet, da zwingend eine Verlustausgleichsverpflichtung besteht.

 
 
 

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